GdP ist auf dem Europäischen Polizeikongress vertreten

Der GdP-Vorsitzende Oliver Malchow warnt vor den Gefahren der Cyberkriminalität und fordert Standards bei den polizeilichen IT-Systemen von der Politik ein. (Foto: BS/Feldmann)

Einen Tag vor dem offiziellen Auftakt des 21. Europäischen Polizeikongresses in Berlin fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) von den Bundes- und Landesregierungen eine Kompatibilität der polizeilichen IT-Systeme, die nach bundeseinheitlichen Standards konzipiert sein müssten. Der GdP-Vorsitzende Oliver Malchow betont die Dringlichkeit nach Verbesserung, da Straftäter immer häufiger über nationale Grenzen hinweg agierten und international vernetzt seien. Auch die wachsende Cyber-Kriminalität verlange nach Lösungen der Politik. Das Programm zum morgigen EPK auf: http://bit.ly/2DYl1nH

Die Gewerkschaft der Polizei ist auf dem Europäischen Polizeikongress mit einem Stand und Fachvorträgen beteiligt. Die Mitglieder des Geschäftsführenden GdP-Bundesvorstand, Clemens Murr und Jörg Bruchmüller, schildern die Sichtweise der Gewerkschaft zur Unterstützung der Demonstrationslagen durch die Bereitschaftspolizeien. Auch über die Videoüberwachung im Öffentlichen Raum werden sie eine Expertise abgeben.