Innenminister diskutieren über Herausforderungen in der Inneren Sicherheit

Wie viel Videoüberwachung ist in Zeiten des Terrors vertretbar? Dieser und anderen kritischen Fragen der Inneren Sicherheit widmet sich der Europäische Polizeikongress am 6. und 7. Februar in Berlin. (Foto: manoftaste.de, cc by 2.0, flickr.com)

Sie sind der oberste Dienstherr von Polizei und Landesämtern für Verfassungsschutz: Die Innenminister. Wenn es zu Anschlägen und Terrorlagen kommt, stehen sie im Fokus der Öffentlichkeit und müssen sich häufig heftiger Kritik erwehren.

Mehrere von ihnen nutzen nun den 21. Europäischen Polizeikongress am 6. und 7. Februar im Berlin Congress Center (bcc), um über aktuelle Fragen der Inneren Sicherheit zu debattieren. Egal ob der Umgang mit Gefährdern, die Lehren aus Terroranschlägen, die weitere Zusammenarbeit im Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrum (GTAZ) oder die Vorschläge zur Zentralisierung des Verfassungsschutzes: All diesen Themen werden sich die Ressortchefs auf der Veranstaltung widmen.

Begrüßt werden können zur Podiumsdiskussion am Mittwoch, den 7. Februar 2018, zwischen 11:40 und 12:40 Uhr die Innenminister Bayerns, Joachim Herrmann, aus Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul, und aus Niedersachsen, Boris Pistorius.

#epk18: Aktivitäten auf den Sozialen Medien

Der zweitägige Kongress wird auch auf Facebook, Twitter und Co. multimedial begleitet. Während der Veranstaltung wird zu allen Fachforen und Panels getwittert. Der offizielle Hashtag heißt #epk18. Das ausführliche Programm kann hier kostenlos heruntergeladen werden. Video-Impressionen vom 20. Europäischen Polizeikongress, aus dem Jahr 2017, finden sich hier.