DER EUROPÄISCHE POLIZEIKONGRESS

EUROPA:

RECHTSSTAAT DURCHSETZEN

In den vergangenen Jahren hat eine Erosion des Rechtsstaates stattgefunden. Die Diskrepanz zwischen geltendem Recht und tatsächlicher Praxis findet sich im sozialen und digitalen Raum wieder. Parallelgesellschaften, Clans, Rechtsextremismus und -terrorismus sowie illegale Handelsplattformen im Darknet sind nur ein Ausschnitt der aktuellen Herausforderungen für die Sicherheitsbehörden in Europa. Die Aufgabe besteht darin, den Rechtsstaat wieder zu verfestigen. Dabei ist es wichtig, gemeinsame Strategien zu entwickeln und gemeinsam zu handeln. Das Netzwerk Sicherheit muss ganzheitlich funktionieren.

KONGRESS STARTET IN:

2020/02/04 08:00:00

DER EUROPÄISCHE POLIZEIKONGRESS IN KÜRZE:

  • Internationale Plattform für die Führungsebene der europäischen Polizeien
  • Key-Notes von Innen- und Justizministern aus zahlreichen europäischen Ländern
  • Treffpunkt politischer und polizeilicher Entscheidungsträger
  • Hauptprogramm mit internationaler Prominenz aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft
  • Fachprogramm mit internationalen Experten
  • Begleitende Ausstellung der führenden Hersteller von Systemlösungen

Der Europäische Polizeikongress tagt jährlich im Februar in Berlin.

Referenten

Über 160 Referenten nehmen an der Konferenz teil

Aktuelle Themen

Größte internationale Fachkonferenz für Innere Sicherheit in Europa

Verpflegung inkludiert

Kaffee, Mittagessen und Abendessen während der Konferenz

Fachforen

Ca. 25 Fachforen über zwei Tage

Teilnehmer

Rund 1.950 Teilnehmer aus zahlreichen Nationen

Veranstaltungsort: bcc Berlin Congress Center GmbH, Alexanderstr. 11 (Alexanderplatz), 10178 Berlin

Fakten zum Polizeikongress

Der Europäische Polizeikongress ist ein internationaler Kongress für Entscheidungsträger von Polizei, Sicherheitsbehörden und Industrie. Ziel ist es, den Dialog zwischen den Behörden zu stärken und den Teilnehmern neue Kontakte zu Kollegen aus der ganzen Welt zu ermöglichen.

Jedes Jahr finden kritische Diskussionen zu aktuellen Themen statt und die neuesten Entwicklungen in Technologien für den professionellen Einsatz im Sicherheitsbereich werden von den Ausstellern präsentiert. Der Europäische Polizeikongress ist die größte Konferenz für innere Sicherheit in der Europäischen Union. Jährlich ist die Konferenz ein Treffpunkt für etwa 1.950 Experten aus mehr als 20 Ländern. Vertreter von Politik, Grenzschutz, Geheimdiensten sowie Regierungen, Parlamenten und Industrien nehmen an der Konferenz teil.

Der Europäische Polizeikongress wird vom “Behörden Spiegel” organisiert, der führenden deutschen Zeitung für Behörden mit Unterstützung nationaler und europäischer Behörden.

Der Europäische Polizeikongress ist eine jährliche Konferenz, die zu Beginn des Jahres in Berlin stattfindet.

  • Internationale Plattform für die Führungsebene der europäischen Politik
  • Diskussionsrunde der Landesinnenminister und -senatoren
  • Treffpunkt für politische und polizeiliche Entscheidungsträger
  • Teilnahme von Innenministern, europäischen Delegierten, Staatssekretären, Regierungsvertretern, Polizei- und Grenzschutzbehörden sowie Exekutivkomitees von Unternehmen aus mehr als 20 Nationen

IMPRESSIONEN

TEILNEHMERGEBÜHREN

Abgeordnete oder Botschaftsmitarbeiter nehmen unentgeltlich am Polizeikongress teil (Nachweis erforderlich).

Mitglieder von Sicherheitsbehörden, Polizei, Militärpolizei, Zoll, Parlamenten, Ministerien, anderen Behörden oder Studenten zahlen 80,- Euro zzgl. MwSt.

Mitglieder der Industrie zahlen für die Teilnahme 980,- Euro zzgl. MwSt.

  • Mittagessen an beiden Tagen
  • Abendempfang am ersten Veranstaltungstag
  • Erfrischungen und Getränke in den Pausen
  • Tagungsunterlagen
  • Abonnement der Zeitschrift Behörden Spiegel

ANWENDERFORUM BOS-DIGITALFUNK

Wenn von der Zukunft des BOS-Mobilfunks gesprochen wird, geht es nicht um die Mitnutzung des kommerziellen Mobilfunks mit Smartphones und Tablets, wie das bereits heute zum Arbeitsalltag der Polizei im Bund und in den Ländern gehört, sondern primär um den Aufbau und Betrieb eines dezidierten breitbandigen Mobilfunknetzes der BOS zumindest in den Ballungsgebieten. Die Kommunikationssysteme der BOS müssen schließlich einen höheren Sicherheitsstandard aufweisen als öffentliche Mobilfunknetze. Die Frage ist nun aber, wann die Zukunft des Digitalfunks von heute aus betrachtet beginnt: 2020, 2025 oder 2030? Legt man die Historie des BOS-Digitalfunks zugrunde, würde der Startschuss für das Breitbandprojekt frühestens im Jahr 2032 fallen. Von der ersten Befassung mit dem Digitalfunkthema Anfang 1992 bis zur Erteilung des Zuschlages zur Beschaffung der Systemtechnik im August 2006 vergingen immerhin 14 Jahre. Bund und Länder benötigten diese Zeit, um sich über die einzusetzende Technik und die Finanzierung des Projektes zu verständigen. Ob es beim Breitbandprojekt schneller geht, hängt von vielen Faktoren ab.

Weitere Informationen folgen…